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Presseinformationen des Caritasverbandes für das Dekanat Meißen

 

Hospizarbeit

 Caritas lädt zu Vortrag über Schmerztherapie nach Döbeln ein

Döbeln, 25.01.2012: Der Ökumenische Hospiz- und Palliativberatungsdienst lädt am 8. Februar zu einem öffentlichen Vortrag in Döbeln ein.  Dr. med. Einar Köhler spricht über Schmerztherapeutische Aspekte der Palliativmedizin. Beginn ist 18 Uhr in der Jacobikirche. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. Im Anschluss an den Vortrag informieren Hospizmitarbeiter über den Vorbereitungskurs für neue Hospizhelfer und Interessierte, der am 21. April in Döbeln startet. Nähere Informationen gibt der Caritasverband unter 03431/71 26 31.

 

Hilfe für Pflegende

 Hilfe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
Caritas schult ehrenamtliche Mitarbeiter

Meißen, 04.01.2012: Für die ambulante stundenweise Betreuung von Menschen mit Demenz in der Region Meißen/Nossen/Lommatzsch sucht der Caritasverband ehrenamtliche Mitarbeiter. Dafür bietet der Wohlfahrtsverband vom 3. bis 25. Februar an vier Tagen einen kostenfreien Vorbereitungskurs in Meißen an. Er findet in den Räumen der Caritas, Wettinstraße 15, statt. Der Kurs ist auch geeignet für diejenigen, die bereits demente Angehörige oder Nachbarn pflegen und sich für diese Arbeit Wissen und Fertigkeiten aneignen möchten. Anmeldungen und nähere Informationen unter 034321/62 11 68.

Projektleiterin Doris Walther ermutigt betroffene Familien, sich nach Hilfen umzuschauen: „Die Frauen und Männer, die ihre dementen Angehörigen zu Hause pflegen und betreuen, leisten viel. Die Belastung zehrt an den Kräften und geht nicht selten an die Substanz.“ Um hier Zeit zur Erholung und für Freiräume zu schaffen, vermittelt die Caritas ehrenamtliche Mitarbeiter, die gegen eine Aufwandsentschädigung die Patienten stundenweise in deren vertrautem Zuhause betreuen.

Die Aktivitäten in der Betreuungszeit sind individuell verschieden und richten sich nach den Vorlieben der Betroffenen. Möglich sind beispielsweise Spaziergänge, Singen und Spielen, Gespräche, insbesondere zu biografischen Themen, Begleitung zu öffentlichen Veranstaltungen oder bei Einkäufen, aktivierende Hilfe bei Alltagstätigkeiten. Doris Walther: „Wichtig ist uns vor allem, dass sich der Betreute wohl fühlt.“ Deshalb werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter auch nach Abschluss des Kurses fachlich begleitet und treffen sich regelmäßig zu Fortbildungen.

Zudem werden die Angehörigen beraten, damit sie mit den veränderten Fähigkeiten und Bedürfnissen der Dementen gut umgehen können. Dieses Zusammenspiel aus familiärer Pflege, fachlicher Begleitung und ehrenamtlicher Betreuung kann die Pflegesituation in den Familien positiv beeinflussen und nachhaltig sichern helfen.

Der Vorbereitungskurs ist ein Pflegekurs in Kooperation mit der KKH Allianz.

Kontakt und Anmeldungen
Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V.
Leben und Wohnen im Alter
Peter-Apian-Platz 3
04703 Leisnig
Tel./Fax: 034321/621168

 

Schuldnerberatung

 Im Januar Gefahr durch Kontopfändungen
Ab 2012 nur noch P-Konten geschützt

Meißen, 23.11.2011: Wer ein gepfändetes Giro-Konto hat, sollte dieses spätestens im Dezember in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto (P-Konto) umwandeln lassen. Denn ab 1. Januar 2012 entfallen die anderen bisher geltenden Schutzmöglichkeiten. Die Schuldnerberater des Caritasverbandes Meißen e.V. geben dazu nähere Informationen. Tel. 03521/47 65 42

Täglich neue Anfragen erhalten die Schuldnerberater beim Caritasverband Meißen e.V. zum Pfändungsschutzkonto. Die meisten ihrer betroffenen Klienten haben bereits Vorkehrungen getroffenen, wenn ab 1. Januar alle anderen Pfändungsschutzmöglichkeiten entfallen. Die Berater befürchten jedoch, dass es für nicht wenige andere Schuldner im Januar ein böses Erwachen gibt.

Während Kontoinhaber derzeit 14 Tage Zeit haben, um Sozialleistungen vom gepfändeten Konto abzuheben, kann die Bank oder Sparkasse ab nächstem Jahr deren Auszahlung verweigern. Damit wäre beispielsweise das gesamte Arbeitslosengeld II oder die Rente für Januar weg. Auch wer bisher sein gepfändetes Kontoguthaben vom Vollstreckungsgericht befristet freigestellt bekommen hat, muss mit Schwierigkeiten rechnen.

Diese Probleme lassen sich bei einem bereits gepfändeten Konto umgehen, wenn der Inhaber noch in diesem Jahr bei der Bank die Umwandlung in ein P-Konto beantragt hat.

Die Schuldnerberater des Caritasverbandes empfehlen, sich über die Besonderheiten des P-Kontos genau zu informieren. Sie bieten dazu Beratungen in Meißen und Radebeul an und halten Informationsmaterial bereit. Die Berater sagen auch, in welchen Situationen zusätzliche Freibeträge beantragt werden können.

Jeder Bankkunde kann ein gepfändetes Konto in ein P-Konto umwandeln lassen, sofern es kein Gemeinschaftskonto ist. Das erfolgt meist unkompliziert und innerhalb von vier Tagen.

Dieses P-Konto schützt das Einkommen des Schuldners, das er zum Leben braucht. Das sind zunächst 1.028,89 € pro Monat. Leistet er Unterhalt für weitere Personen oder nimmt er beispielsweise das Arbeitslosengeld II für seine Familie entgegen, steigen die Freibeträge. Innerhalb dieser Beträge kann der Schuldner auch im Falle von Pfändungen frei über sein Guthaben verfügen. So sind auch Barabhebungen und Überweisungen möglich.

Kontakt: Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V., Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung, Crassostraße 15, 01662 Meißen, Tel. 03521/47 65 42.

 

Hilfe für Pflegende

 Demenz – unser aller Sorge.
Caritasverband lädt zu Vortrag nach Leisnig ein

Leisnig, 27.10.2011: Der Caritasverband Meißen e. V. bietet im Rahmen seines Angebotes Pflegebegleitung am 15. November einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Demenz – unser aller Sorge“ an. Beginn ist 18.30 Uhr im Saal des Seniorenzentrums „Am Sonnenblick“ in der Jahnstraße 11 in Leisnig.
Der Chefarzt i.R. Dr. Friedemann Ficker aus Dresden wird über das Krankheitsbild Demenz, dessen Risikofaktoren und den Umgang mit Betroffenen sprechen. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Ehrenamtsprojekte der Caritas am Standort Leisnig wird gebeten. Nähere Informationen unter 034321/62 11 68

Dementielle Erkrankungen nehmen weltweit zu, sie werden allein in Deutschland jeden Tag hundertfach diagnostiziert. Der demografische Wandel und die stetig steigende Lebenserwartung tragen dazu bei, denn von Demenz sind insbesondere Menschen im hohen Lebensalter betroffen.

Dr. Ficker, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Psychotherapeutische Medizin und früherer Chefarzt des St.-Marien-Krankenhauses in Dresden, hat in seiner beruflichen Praxis rund 5.000 Patienten mit Demenz behandelt. Von diesen Erfahrungen berichtet er in seinen Vorträgen fachlich fundiert, mit Blick auf die Betroffenen und sensibilisiert in bewegender Art für das Thema.

Eingeladen sind Pflegekräfte aus Heimen und Sozialstationen, Hausärzte, besonders aber Betroffene und pflegende Angehörige.

Kontakt
Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V.
Leben und Wohnen im Alter
Peter-Apian-Platz 3
04703 Leisnig
Tel./Fax: 034321/62 11 68
www.caritas-meissen.de

 

Trauerbegleitung

 Gesprächsgruppe für Trauernde in Riesa

Meißen, 28.09.2011: Der Caritasverband startet am 12. Oktober in Riesa eine neue Gesprächsgruppe für Trauernde. Um 16 Uhr ist ein erstes Treffen in der Lessingstraße 9. Eingeladen sind alle, die um den Verlust eines Menschen trauern, unabhängig von ihren religiösen oder weltanschaulichen Auffassungen. Ein halbes Jahr lang können sie einmal im Monat gemeinsam über ihre Erfahrungen und Sorgen sprechen. Sie finden dafür einen geschützten Rahmen und sollen Hilfen für die nächsten Schritte auf ihrem persönlichen Weg der Trauer erhalten. Nähere Informationen: Tel. 03521/46 96 28.

 

Hospizarbeit

 Dialysezeit – Lebenszeit?!
Caritas lädt zu Vortrag in Riesa ein

Riesa, 29.09.2011: Zu einem öffentlichen Vortrag mit dem Thema „Dialysezeit – Lebenszeit?!” lädt der  Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Caritasverbandes Meißen e.V. am Montag, den 10. Oktober nach Riesa ein. Beginn ist 19 Uhr im SeniorenHaus Albert Schweitzer, Robert-Koch-Str. 7. Der Vortrag beleuchtet die Dialyse im Spannungsfeld zwischen Erhalt der Lebensqualität und Verlängerung des Leidens. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für die Hospizarbeit gebeten. Nähere Informationen unter 03525/50 36 19.

 

Hospizarbeit

 Erzähl mir deine Lebensgeschichte
Hospizdienst des Caritasverbandes lädt zu Vortrag nach Meißen ein

Meißen, 28.09.2011: Der Hospizdienst des Caritasverbandes Meißen e.V. bietet am 13. Oktober einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Erzähl mit deine Lebensgeschichte“ an. Beginn ist 19 Uhr in der Cafeteria der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung (Herbert-Böhme-Straße 11) in Meißen. Die Soziologin Doris Walther erläutert die Bedeutung biografischen Wissens in der Begleitung alter und sterbender Menschen. Zu diesem Vortrag sind alle Interessenten herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen unter Tel. 03521/46 96 25.

 

Hospizarbeit

 Vortrag zu Patientenverfügungen in Döbeln

Meißen, 28.09.2011: Der Ökumenische Hospiz- und Palliativberatungsdienst lädt zu einem Vortrag zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten am 12. Oktober in Döbeln ein. Ab 19 Uhr wird der Jurist Bernd Christ in der Rosa-Luxemburg-Str. 21 aktuelle Informationen und praktische Hilfen für die Gestaltung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten geben. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen gibt der Caritasverband Meißen e.V. unter Tel. 03525/50 36 19.

 

Hilfe für Pflegende

 Hilfe für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen
Caritas schult ehrenamtliche Mitarbeiter

Leisnig, 01.09.2011: Für die ambulante stundenweise Betreuung von Menschen mit Demenz in der Region Leisnig/Waldheim/Döbeln sucht der Caritasverband ehrenamtliche Mitarbeiter. Dafür bietet der Wohlfahrtsverband ab 4. Oktober bis 29. November an sechs Dienstagen jeweils von 16 bis 20 Uhr einen kostenfreien Vorbereitungskurs in Leisnig an. Er findet im Sozialgebäude Peter-Apian -Platz 3 statt. Der Kurs ist auch geeignet für diejenigen, die bereits demente Angehörige oder Nachbarn pflegen und sich für diese Arbeit Wissen und Fertigkeiten aneignen möchten. Anmeldungen und nähere Informationen unter 034321/62 11 68.

Menschen mit Demenz werden überwiegend von Angehörigen zu Hause gepflegt und betreut. Projektleiterin Doris Walther ermutigt betroffene Familien, sich dabei nach Hilfen umzuschauen: „Die Frauen und Männer, die ihre dementen Angehörigen betreuen, leisten viel. Die Belastung zehrt an den Kräften und geht nicht selten an die Substanz.“ Um hier Zeit zur Erholung und für Freiräume zu schaffen, vermittelt die Caritas ehrenamtliche Mitarbeiter, die die Patienten stundenweise in deren vertrautem Zuhause betreuen.

Die Aktivitäten in der Betreuungszeit sind individuell verschieden und richten sich nach den Vorlieben der Betroffenen. Möglich sind beispielsweise Spaziergänge, Singen und Spielen, Gespräche, insbesondere zu biografischen Themen, Begleitung zu öffentlichen Veranstaltungen oder bei Einkäufen, aktivierende Hilfe bei Alltagstätigkeiten. Doris Walther: „Wichtig ist uns vor allem, dass sich der Betreute wohl fühlt.“ Deshalb werden die ehrenamtlichen Mitarbeiter auch nach Abschluss des Kurses fachlich begleitet und treffen sich regelmäßig zu Fortbildungen.

Zudem werden die Angehörigen beraten, damit sie mit den veränderten Fähigkeiten und Bedürfnissen der Dementen gut umgehen können. Dieses Zusammenspiel aus familiärer Pflege, fachlicher Begleitung und ehrenamtlicher Betreuung kann die Pflegesituation in den Familien positiv beeinflussen und nachhaltig sichern helfen.

Das Betreuungsangebot der Caritas wird gefördert durch die Glücksspirale. Der Vorbereitungskurs ist ein Pflegekurs in Kooperation mit der KKH Allianz.

Kontakt und Anmeldungen
Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V.
Leben und Wohnen im Alter
Peter-Apian-Platz 3
04703 Leisnig
Tel./Fax: 034321/62 11 68

 

Hospizarbeit

 Leben mit dem Sterben
Caritas lädt zu Hospizkurs in Riesa und Vortrag in Großenhain ein

Riesa/Großenhain, 17.08.2011: Der Caritasverband bietet ab 7. Oktober in Riesa einen Vorbereitungskurs für alle an, die sich ehrenamtlich in der Hospizarbeit engagieren oder mehr über die Sterbebegleitung erfahren möchten. Ein Informationsabend zum Kurs findet am 5. September um 19 Uhr in der Lessingstraße 9 in Riesa statt. Wer mehr über die Anliegen des Ökumenischen Hospiz- und Palliativberatungsdienstes wissen möchte, ist am 29. August nach Großenhain eingeladen. 19 Uhr beginnt in der Begegnungsstätte Alleegässchen 1 ein öffentlicher Vortrag unter dem Titel „Leben mit dem Sterben“. Mehr Informationen unter Tel. 03525/50 36 19 oder www.caritas-meissen.de

Der Caritasverband für das Dekanat Meißen e. V. sucht dringend Frauen und Männer, welche sich für das Leben von Menschen interessieren, die auf den Tod zugehen. Die Ausbildung zum Hospizbegleiter hilft, sich an die Grenzfragen menschlicher Existenz heranzutasten. Im Verlauf von neun Abenden und vier Samstagen erhalten die Teilnehmenden wichtige Kenntnisse und werden für das Gespräch mit Sterbenden und ihren Angehörigen geschult. In einer geschützten Gruppe widmen sie sich Themen wie den Bedürfnissen Sterbender, der Kommunikation mit Kranken, den Hilfen für Trauernde und Informationen zu Schmerztherapie, Patientenverfügung und palliativer Pflege.

Der Ökumenische Hospiz- und Palliativberatungsdienst ermöglicht ein Leben in Würde – bis zuletzt. Gerade bei schwerer Krankheit und dort wo die Medizin an ihre Grenzen stößt, setzt die Begleitung durch die ausgebildeten Hospizmitarbeiter an. Sie kommen aus unterschiedlichen Berufen und Lebenssituationen. Kostenfrei betreuen sie schwerstkranke und sterbende Personen in ihrer vertrauten Umgebung. Pflegerisch oder hauswirtschaftlich werden die Helfer nicht tätig. Sie geben menschliche Zuwendung, hören zu, erfüllen kleine Wünsche und leisten Beistand bei Not und Angst – je nach den Bedürfnissen des einzelnen Patienten.

Die Koordinatorinnen des Dienstes geben nähere Informationen zum Hospizkurs und zu den Hilfsmöglichkeiten. Sie beraten Patienten und Angehörige und vermitteln ehrenamtliche Helfer. Tel. 03525/50 36 19. Sprechzeit in Riesa: Lessingstraße 9, dienstags 9-12 Uhr. www.caritas-meissen.de

 

Schuldnerberatung

 Was ich als Mieter wissen muss
Caritas lädt zu Vortrag über Miet- und Sozialrecht ein

Meißen, 16.08.2011: Zu einem Vortrag über miet- und sozialrechtliche Fragen lädt der Caritasverband Meißen e.V. am 1. September ein. Beginn ist 19.30 Uhr in der Wettinstraße 15. Die Rechtsanwälte Mathias Renner und Tino Rasser geben aktuelle Informationen für Mieter und für Bezieher von Sozialleistungen. Der Eintritt ist frei. Nähere Informationen unter Tel. 03521/47 65 42.

 

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