Urlaubszuschuss für Familien

Urlaubszuschuss für Familien

Familien mit geringem Einkommen und Kinderreiche können beim Caritasverband einen Zuschuss für den Urlaub beantragen. Bis zu 7,50 Euro pro Person und Aufenthaltstag können sie für einen mindestens sieben Tage dauernden Erholungsaufenthalt innerhalb Deutschlands erhalten. Gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen möchte die Caritas gerade den Familien einen Urlaub ermöglichen, die es sich sonst nicht leisten könnten. Nähere Informationen und Antragsformulare sind bei der Allgemeinen Sozialberatung des Caritasverbandes in Meißen in der Wettinstraße 15 erhältlich. Sprechzeit ist mittwochs 10-12 Uhr. Telefon: 03521 469628.

–> Anträge und nähere Informationen

Begleitung von Menschen mit Pflegebedarf. Entlastung für die Angehörigen

Begleitung von Menschen mit Pflegebedarf. Entlastung für die Angehörigen

Für die ambulante stundenweise Betreuung von Menschen mit Pflegebedarf sucht der Caritasverband in Riesa und Umgebung ehrenamtlich Engagierte. Zur Vorbereitung bietet der Wohlfahrtsverband ab 23. März einen kostenfreien Kurs an. Er findet an sechs Vormittagen einmal wöchentlich jeweils 9 bis 13 Uhr im Gemeinderaum der Katholischen Pfarrei, Lessingstr. 9 in Riesa, statt. (mehr …)

Pflegekurs Demenz, Pflege-WG und Trauergruppe

Pflegekurs Demenz, Pflege-WG und Trauergruppe

Der Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V. erweitert in Riesa seine Angebote insbesondere für Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörige und bietet zudem eine neue Form der Trauerbewältigung an. Die Angebote sind weitgehend in anderen Regionen des Dekanats erprobt und sollen nun auch den Menschen im Altkreis Riesa zugänglich gemacht werden. (mehr …)

Fördermittel für Christliches Kinderhaus St. Martin

Fördermittel für Christliches Kinderhaus St. Martin

Am 10. Februar erhielt das Christliche Kinderhaus St. Martin der Caritas in Coswig einen Förderbescheid aus dem Programm „Brücken in die Zukunft“. Landtagspräsident Dr. Matthias Rößler und Staatssekretär Herbert Wolff, Sächsisches Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft, übergaben den Bescheid an Geschäftsführerin Astrid Winkler und Vorstandsvorsitzenden Günther Oertelt. Die Förderhöhe beträgt 900.000 Euro; die verbleibenden Kosten bringt der Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V. auf.

 

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Offenes Treffen für Trauernde in Riesa

Am Dienstag, den 17. Januar um 16.30 Uhr können Trauernde, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, unabhängig von ihren religiösen oder weltanschaulichen Auffassungen in einem geschützten Rahmen mit ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und anderen Betroffenen ins Gespräch zu kommen.
Zu diesem offenen Treffen lädt der Caritasverband Meißen e.V. in Riesa in die Räume der Katholischen Pfarrei, Lessingstr. 9, ein.
Nähere Informationen unter Tel. 03525 503619 und www.caritas-meissen.de.

 

Vergabeinformation nach Zuschlagserteilung

Auftraggeber:

Caritasverband für das Dekanat Meißen e.V.
Wettinstraße 15
01662 Meißen
Tel. 03521 469620
Fax 03521 469621
info@caritas-meissen.de

Ausscheibungsverfahren:

Beschränkte Ausschreibung nach VOB/A § 19 (5)

Bauvorhaben/Ort der Ausführung:

Umbau und Sanierung des Gebäudes Ludwig-Richter-Str. 1 in Meißen zur Geschäfts- und Beratungsstelle für den Caritasverband Meißen e.V.

Auftragsgegenstand/Name des beauftragten Unternehmens:

Los 1, Rückbau: Raue Bauunternehmung GmbH, Käbschütztal

Los 2, Rohbau: Baufachbetrieb Lehmann, Klipphausen

Los 3, Zimmerer: Zimmerei Grätz, Coswig

Los 4, Dachdecker: Dachdeckerfirma Detlef Hanisch, Klipphausen

Los 5, Dachklempner: Klempnermeister Lehnhardt, Klipphausen

Los 6, Gerüst: Oertel Gerüstbau GmbH, Pirna

Sterbende sensibel begleiten

Der Ökumenische Hospiz-und Palliativberatungsdienst des Caritasverbandes Meißen e.V. lädt am 30. November zu einem öffentlichen Vortrag ein. Beginn ist 19.30 Uhr im Saal der Diakonie-Tagespflege „Altes Amtsgericht“, Meißner Str. 41. Gundula Seyfried, Dozentin für Hospiz und Palliativ Care sowie langjährige Leiterin des Stationären Hospizes in Herrnhut, spricht zum Thema „In Ruhe sterben – Begleitung sterbender Menschen in stationären Pflegeeinrichtungen“. (mehr …)